Auszubildende, deren kaufmännische, verwaltende oder gewerblich-technische Ausbildung beginnt.
Gute Umgangsformen, Zuverlässigkeit, Verantwortung, Qualitätsbewusstsein, Lern- und Leistungsbereitschaft sind für viele junge Menschen heute nicht mehr selbstverständlich. In einer von Wertevielfalt geprägten Gesellschaft werden diese Eigenschaften oft nicht mehr vermittelt. Dennoch sind sie für das Berufsleben entscheidend. Die Folge: Fordert das ausbildende Unternehmen diese Eigenschaften ein, kann der Azubi die Erwartungen oft nicht erfüllen.
Nach dem Azubi-Training kennt der Auszubildende die Erwartungen, die ein ausbildendes Unternehmen an seine innere Haltung zum Beruf und seine Einstellung zum Unternehmen stellt. Der Azubi ist mit den allgemeinen Regeln der Berufswelt und den Umgangsformen im Unternehmen vertraut. Auf dieser Grundlage kann er seine soziale Kompetenz weiter entwickeln.
Dies erzeugt Akzeptanz und Vertrauen gegenüber dem Azubi. Der Auszubildende erfährt von Seiten der Mitarbeiter positive Resonanz. Sein Selbstbewusstsein wird gestärkt, was wiederum positiv auf das innerbetriebliche Miteinander wirkt.
Akzeptanz, Vertrauen und Sicherheit des Azubis wirken sich auf seine Leistungen aus. Er erreicht sein Ausbildungsziel umso leichter und sicherer. Und das Unternehmen gewinnt einen zuverlässigen Mitarbeiter.
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Ute Herb
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